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Atemluftkompressor für die Maßbacher Feuerwehr
Die Stützpunktfeuerwehr Maßbach wird künftig die Flaschen für ihre Atemschutzträger selbst befüllen können. Dazu war bisher immer eine zeitintensive und mit Kosten verbundene Fahrt ins Atemschutzzentrum nach Oberthulba notwendig.
Möglich wurde dies durch eine Schenkung der Werksfeuerwehr des Kernkraftwerkes Grafenrheinfeld. Der Gemeinderat genehmigte nun die nötigen 639 Euro für die jährlich vorgeschriebene Wartung.
Im Gegenzug entfallen die bisher notwendigen Fahrtkosten nach Oberthulba von 360 Euro, rechnete Kreisbrandmeister Holger Ulrich vor. Mit den neuen Möglichkeiten vor Ort könne zudem die Ausbildung wesentlich verbessert werden.
Eine weitere Kompensation der Kosten könne durch einen Zuschuss der mitbetreuten Gemeinden Thundorf und Rannungen erfolgen, wobei letztgenannte bereits einen jährlichen Obulus von 100 Euro signalisiert hat. Winfried Streit schlug zur weiteren Kostensenkung vor, den Kompressor auch der Münnerstadter Feuerwehr anzubieten.
Nachträglich genehmigen musste der Gemeinderat 16 800 Euro für schadhafte Gehwege in Poppenlauer. Im Zuge der Deckenerneuerung der Ortsdurchfahrt waren zwar 22 000 Euro im Haushalt 2010 für etwa 600 Quadratmeter schadhafte Gehsteige vorgesehen, tatsächlich musste aber eine Fläche von 925 Quadratmetern ausgebessert werden.
Bericht: www.mainpost.de