FF Markt Massbach


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Feuerwehrfahrzeuge

Information > Feuerwehrtechnisch

10 - Einsatzleitwagen ELW 1
11 - Mehrzweckfahrzeug MFZ
12 - Einsatzleitwagen ELW 2
12 - Funkkraftwagen FuKW TEL
13 - Einsatzleitwagen ELW 3
14 - Mannschaftstransportfahrzeug MTF
15 - Luftbeobachter LuB
16 - Funkkraftwagen FuKW
17 - Fernsprechkraftwagen FsKW
18 - sonstige Funkanlagen (auch tragbare)
19 - Örtliche Einsatzleitung ÖEL



20 - Trockentanklöschfahrzeug Tro TLF 16
21 - Tanklöschfahrzeug TLF 16/25
22 - Tanklöschfahrzeug TLF 8, TLF 8/18, TLF 16/24
23 - Tanklöschfahrzeug TLF 24/50
24 - Flugfeldlöschfahrzeug FLF
25 - Trockentanklöschfahrzeug Tro TLF 500-2000
26 - Zumischerlöschfahrzeug ZLF
27 - Sondermittellöschfahrzeug SLF
28 - Löschwasser-Aussenlastbehälter
29 - sonstige Tanklöschfahrzeuge



30 - Drehleiter DL 23/12, DL 23/22, DL 30
31 - Drehleiter DL 18/12, DL 22, DL 25
32 - Drehleiter DL 16/4, DL 12/9, DL 18
33 - Sonderleiter SL (z.B. DL 37)
34 - Leiterbühne LB
39 - sonstige Hubrettungsfahrzeuge



40 - Löschgruppenfahrzeug LF 16, LF 16/12
41 - Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS
42 - Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 mit THL (>6t)
43 - Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 ohne THL (<6t)
44 - Tragkraftspritzenfahrzeug TSF
45 - Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-TS
46 - Tragkraftspritzenfahrzeug mit Tank TSF-W
47 - Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 ohne THL (ggf. mit TS)
48 - Löschgruppengahrzeug LF 8/6 mit hydraulischem Rettungssatz
49 - sonstige Löschfahrzeuge



50 - Gerätewagen GW
51 - Gerätewagen Öl GW-Öl
51 - Gerätewagen Gefahrgut GW-G1
52 - Gerätewagen Gefahrgut GW-G (7,5 oder 9 t), GW-G2
53 - Gerätewagen Strahlenschutz GW-Str
54 - Gerätewagen Atemschutz GW-A
55 - Instandsetzungskraftwagen Gas IKW
56 - Instandsetzungskraftwagen Elektro/Kabel IKW
57 - Instandsetzungskraftwagen Elektro/Freileitung IKW
58 - Instandsetzungskraftwagen Öl IKW
59 - sonstige Gerätewagen



60 - Rüstwagen RW 3
61 - Rüstwagen RW 2
62 - Rüstwagen RW 1, HRW
63 - Gerätekraftwagen (THW) GKW 1, GKW 2
64 - Feuerwehrkran FKW
65 - Kleinalarmfahrzeug KlAF
66 - Mannschaftstransportwagen Ortung (THW)
67 - Instandsetzungskraftwagen Wasser
68 - Instandsetzungskraftwagen Abwasser
69 - sonstige Rüstwagen



70 - Notarztwagen NAW
71 - Rettungswagen RTW
72 - Krankentransportwagen KTW (1 Trage)
73 - Krankentransportwagen KTW (2 Tragen)
74 - Krankentransportwagen KTW (3-4 Tragen)
75 - Grossraumtransportwagen GRTW, GKTW
76 - Notarzteinsatzfahrzeug NEF
77 - Arztgruppenwagen AGW
78 - ärztlicher Notdienst
79 - sonstige Rettungsdienstfahrzeuge



80 - Kombiwagen
81 - Lastkraftwagen LKW
82 - Absetzkipper, Wechselladerfahrzeug ASK, WLF
83 - Kipper
85 - Küchenwagen KüWa
86 - Verpflegungsfahrzeug
87 - Schlauchwagen SW 1000, SKW
88 - Schlauchwagen SW 2000, SW 2000-Tr
89 - sonstige Versorgungsfahrzeuge



90 - Krad Krad
91 - Wasserrettungswagen
92 - Tierrettungswagen
93 - Beleuchtungsfahrzeug
94 - Bagger, Schaufellader
95 - Motorschlitten, Schneeraupe
96 - ABC-Messfahrzeug
97 - Dekontaminationsfahrzeug DMF
98 - sonstige Sonderfahrzeuge
99 - Boote

Funkrufnamen der Feuerwehren in Bayern

Zusammensetzung des Rufnamens: Florian/Ortsname/Kennzahl

1. Erste Teilkennzahl
Die erste zweistellige Teilkennzahl steht für die Bezeichnung des Fachdienstes und des Standortes (Wache). Ist eine Verwechslung ausgeschlossen, kann die 1. Teilkennzahl in der Regel entfallen. Die ersteTeilkennzahl findet in unserem Landkreis keine Verwendung, da keine Feuerwehr mehrere Wachen besitzt.


2. Zweite Teilkennzahl
Die zweite, zweistellige Teilkennzahl steht für die taktische Unterscheidung der Fahrzeuggruppen nach nebenstehender Systematik.

3. Dritte Teilkennzahl
Die dritte und letzte Teilkennzahl dienst der laufenden Numerierung (1-n) der Fahrzeuge zur Unterscheidung mehrerer Fahrzeuge gleicher Gruppe und Art. Die Ziffer "1" für das erste Fahrzeug ist auch dann anzuführen, wenn nur ein Fahrzeug dieser Art vorhanden ist, um spätere Rufnamenänderungen bei Beschaffung oder Zuteilung weiterer Fahrzeuge zu vermeiden.



Funktionsbezogene Kennzahlen
Führungskräfte führen funktionsbezogene Kennzahlen, unabhängig von den verwendeten Funkstellen, nach folgender Systematik:

1 Kreisbrandrat / Stadtbrandrat, Leiter der BF
1/1 ... 1/9 Dem KBR, SBR, Leiter zugeord. KBM / SBM
2 ... 7 KBI / SBI
2/1 ... 2/9 mit 7/1 ... 7/9 Dem KBI, SBI zugeordnete KBM / SBM
8/1 Leiter einer Feuerwehr (4m Handfunkgerät)


Tragbare Funkstellen (Handfunkgeräte) im 2m-Wellenbereich



Rufnamen für Handfunkgeräte im 2m-Wellenbereich setzen sich zusammen aus dem Kennwort, der Orts-, Bereichsbezeichnung und der Kennzahl. Die Handfunkgeräte sind in der Regel von 1-n durchzunummerieren oder, wenn es aus einsatztechnischen Gründen erforderlich ist, entsprechend den taktischen Merkmalen des Fahrzeuges oder funktionsbezogen zu gliedern, ggf. zusätzlich laufend alphabetisch zu bezeichnen.

Taktische Einheiten

Feuerwehrfahrzeuge können nach der Taktischen Einheit klassifiziert werden, von der sie besetzt werden. Dies ist besonders bei Einsätzen mit großem Personalaufwand notwendig, um einen Transport aller Einsatzkräfte zur Einsatzstelle gewährleisten zu können. Nach dieser Einteilung gibt es 3 Fahrzeugtypen:

Das Truppfahrzeug (1/2/3) hat 3 Besatzungsmitglieder: Einen Truppführer, einen Truppmann und einen Maschinisten. Zu den Truppfahrzeugen gehören Rüstwagen, Hubrettungsfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge, Schlauchwagen und Gerätewagen.

Das Staffelfahrzeug (1/5/6) hat 6 Besatzungsmitglieder: Einen Staffelführer, einen Maschinisten und zwei Trupps (mit jeweils Truppführer und Truppmann). Zu den Staffelfahrzeugen gehören Tragkraftspritzenfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge und Kleinlöschfahrzeuge.

Das Gruppenfahrzeug (1/8/9 oder 1/0/8/9) hat 9 Besatzungsmitglieder: Einen Gruppenführer, einen Maschinisten, einen Melder und drei Trupps (mit jeweils Truppführer und Truppmann). Zu den Gruppenfahrzeugen gehören Löschgruppenfahrzeuge, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge und Mannschaftstransportfahrzeuge.

Darüber hinaus gibt es noch Sonderfälle wie beim Einsatzleitfahrzeug mit 4 Mann (1/1/2/4) Besatzung oder verschiedene Kleineinsatzfahrzeuge mit lediglich 2 Mann (1/1/2).

Zusammenfassen von Fahrzeugen zu "Zügen"

Im Feuerwehralltag werden unterschiedliche Fahrzeugtypen je nach dem anliegenden Einsatz miteinander kombiniert eingesetzt. Solche Fahrzeugkombinationen werden laut Feuerwehrdienstvorschrift 3 als Zug bezeichnet. Die bekannteste Form eines Zuges der Feuerwehr ist der Löschzug, der vielerorts etwa aus einem Einsatzleitfahrzeug, einem Hubrettungsfahrzeug und zwei Löschfahrzeugen besteht. Ein Zug hat nach Feuerwehrdienstvorschrift eine Sollstärke von 22 Mann, was jedoch bei Freiwilligen Feuerwehren selten exakt erreicht wird, da die Verfügbarkeit des Personals von vielen Faktoren abhängt. Aus Kostengründen sind auch viele Berufsfeuerwehren dazu übergegangen, ihre Züge zwar aus den obligatorischen Fahrzeugen zusammenzusetzen, diese entsprechend einer Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren jedoch mit nur 14 Einsatzkräften zu besetzen. Ein Löschzug kann durch ein weiteres Fahrzeug ergänzt werden und wird dann als erweiterter Zug bezeichnet. Ein Löschzug, der um mehr als ein solches Fahrzeug erweitert wurde, nennt sich dann Verband.

Neben dem Löschzug werden auch Züge zur Bewältigung anderer Einsatzlagen aufgestellt. So verfügen viele Feuerwehren über einen Rüst- oder Rettungszug, der zu besonders schweren Verkehrsunfällen ausrückt. Aus welchen Fahrzeugen sich dieser zusammensetzt, unterliegt starken örtlichen Schwankungen, in der Regel sind jedoch mindestens ein Rüstwagen und ein Löschfahrzeug Bestandteil dieses Zuges. In jedem Landkreis existiert zudem mindestens ein Gefahrgutzug, der sich aus verschiedenen Gerätewagen zur Bestimmung und Beseitigung von Gefahrgütern und zum Schutz der Mannschaft sowie mindestens einem Einsatzleitfahrzeug und einem Löschfahrzeug zusammensetzt.

Feuerwehren, die in ihrem Einsatzgebiet mit besonderen Einsatzlagen rechnen müssen, haben oft weitere Fahrzeugkombinationen als Zug aufgestellt. So existieren etwa auch Wasserrettungszüge (nicht identisch mit denen von Wasserwacht und DLRG), Waldbrandzüge oder Bergungszüge (nicht identisch mit denen des THW), deren Zusammensetzung jedoch nicht allgemeingültig dargestellt werden kann.

Aus welchen Fahrzeugen sich ein Zug zusammensetzt, wird im sogenannten Alarmplan geregelt.

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Bei den Fahrzeugen der FF Stadt Schweinfurt handelt es sich überwiegend um Fahrzeuge der ständig besetzten Wache. Die Rechte an den Bildern liegen nach wie vor bei der Feuerwehr der Stadt Schweinfurt.

Quelle: www.fw-sw.de


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